9 Dinge über Steve Jobs zu seinem heutigen Todestag

9 Dinge, die Sie über den Apple-Chef bestimmt noch nicht wussten


Vor sechs Jahren starb Apple-Gründer Steve Jobs. Aber es gibt bis heute immer noch Details, die kaum jemand kennt.

1. Trotz der ständigen Rivalität zwischen Steve Jobs und Bill Gates lebten beide nur ein paar Blocks auseinander. Die Kinder gingen sogar gemeinsam zum Reiten und in den Häusern ein und aus. 
2. Steve Jobs aß in den 70er Jahren hauptsächlich Obst. Er war der Meinung, dass diese Ernährungsweise Körpergerüche verhindern würde. Er duschte sich deshalb auch nicht mehr regelmäßig und nutzte kein Parfum. Bei Atari, wo Jobs seine ersten Berufserfahrungen sammelte, musste er deshalb die Nachtschicht übernehmen: Seine Kollegen wollten wegen seiner Körpergerüche nicht mit ihm zusammenarbeiten.

3. Steve Jobs hinterfragte auch in privaten Dingen alles und war auch dort sehr genau. Z.B. Beim Kauf der Waschmaschine: „Wir haben viel über Design, aber auch über die Werte in unserer Familie geredet“, erzählte Steve Jobs in einem Interview. „War es für uns am wichtigsten, dass Wäsche in einer Stunde statt in eineinhalb Stunden fertig war? Oder war es am wichtigsten, dass sich die Wäsche wirklich weich anfühlte und länger hielt? War es uns wichtig, nur ein Viertel der Wassermenge zu verbrauchen? Wir haben ungefähr zwei Wochen jeden Abend am Esstisch darüber diskutiert.“ Am Ende dieser Diskussion kaufte Steve Jobs und seine Frau eine Miele-Waschmaschine.

4. Steve Jobs verabscheute das Softwareprogramm Powerpoint: „Leute, die wissen, wovon sie reden, brauchen Powerpoint nicht.“ Ein Zitat von Steve, welches ich immer wieder mit einem dicken Strich unterstreiche!

5. Steve Jobs benannte ein Computermodell nach seiner unehelichen Tochter Lisa, zu der er bis zu seinem Lebensende ein angespanntes Verhältnis hatte. Damit der Name des Apple-Rechners für Journalisten erklärbar wurde, erzählte man Ihnen, Lisa stehe für „Local Integrated System Architecture“.

6. Als Jobs zu Apple zurückkehrte, wollte er den Posten des CEOs nur übergangsweise ausfüllen, als Interims-CEO, oder kurz: iCEO. Manche behaupten bis heute, dass sich daraus die Produktnamen wie iPod oder iPhone ableiten.

7. Typisch für Jobs waren seine schwarzen Rollkragenpullover. Tatsächlich hatte er etwa 100 Stück davon in seinem Schrank, entworfen vom japanischen Designer Issey Miyake. Jobs hatte die gleichen Pullover aus einem Grund, weil er sich damit morgens nicht mehr entscheiden musste, was er anziehen musste. Dazu gehörten auch seine Jeans und seine Turnschuhe.

8. Als Disney Pixar im Jahr 2006 übernahm, würde Steve Jobs schlagartig zum größten Aktionär des Unterhaltungsriesen. Er erhielt sieben Prozent der Aktien. Für Sie zum Vergleich: Der Disney-Neffe Roy Disney hielt zu diesem Zeitpunkt gerade einmal einen ganzen Prozentpunkt.

9. In seiner Jugend nahm Jobs regelmäßig LSD und rauchte auch Marihuana. Viele nehmen bis heute an, dass er durch diesen Konsum seine brillanten Ideen bekommen hat.

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