Digitale Etikette oder ROI in Social Media?


Social Media wird oft am ROI – Return on Invest – festgemacht. Aber was genau ist der ROI?

Ich will hier ein paar Fachbegriffe in den Raum werfen, die oft für diesen Begriff unbewusst benutzt werden. Dabei sind diese von mir völlig neutral anzusehen:

Reputation

Differenzierung

Risikoreduzierung

langfristiger Umsatz

Kundenbindung

Markenverband

Umweltaspekte

Leistungsfähigkeit

Gelegenheitsschöpfung

unmittelbare Einnahmen

verlagerte Wahrnehmung 

Public Relation

Netzwerkwachstum

Vertrauensaufbau

Kundenbildung

Innovation

Jetzt haben Sie eine Menge Begriffe. Können Sie damit auch etwas anfangen? Oft wird uns überhaupt nicht klar, was Social Media eigentlich heißt. Es ist eine menschliche Community die ein loser Verbund ist. Um darin erfolgreich zu sein genügt es nicht einen ROI zu definieren. Sie müssen anfangen einen ROE für Ihre Zielgruppe definieren. Dann merken Sie plötzlich, wie sich alle obigen Begriffe wie von ganz allein einstellen. 

Was ist aber ein ROE werden Sie jetzt fragen. Obwohl dieser Begriff bereits seit Jhren existiert ist er noch relativ unbekannt, insbesondere in Unternehmen und völlig bei der Definition von zielen für seine Zielgruppe. Der ROU Faktor bedeutet nichts anderes als Return of Education, was soviel heißt wie, was gebe ich meiner Zielgruppe an effektiven Wissen mit, dass diese damit auch einen Nutzwert für sich generieren kann? Wenn Sie diese Frage fü sich und Ihre Zielgruppe gelöst haben, dann haben Sie auch keine Probleme mehr mit Ihrem ROI, da sich dieser dann ganz automatisch einstellt.

Welchen Stellenwert hat darin die Digitale Etikette? Es ist der Umgang mit Ihrer Zielgruppe, die es dieser überhaupt möglich machen Ihren Nutzen anzunehmen, den Sie dieser Zielgruppe zu geben bereit sind. Üben Sie es einfach einmal, probieren Sie es aus und lassen sich auf Ihre Zielgruppe ein.

Ihr

Bernd Braun

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: