Olympische Geschichten Teil 4

Die Botschaft an die Welt 

Die afroamerikanischen Kurzstreckenläufer Tommie Smith und Iohn Carlos standen bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko auf dem Siegerpodest. Mit gesenkten Köpfen reckten sie ihre Fäuste in schwarzen Handschuhen in die Luft, während die US-amerikanische Nationalhymne ertönte. Dieser wirkungsvolle Protest gegen Rassenungleichheit — sechs Monate zuvor war der Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet worden — führte. 
Mexiko (1968): Tommiem Smith und lohn Carlos setzen ein Zeichen zur Suspendierung der Sportler durch das IOC. Das Kommitee begründete seine Entscheidung damit, dass die Aktion den unpolitischen Geist der Olympischen Spiele verletzt habe. Der Protest sorgte weltweit für Schlagzeilen, und die nach Hause zurückgekehrten Sprinter mussten Anfeindungen über sich ergehen lassen. Es gab sogar Morddrohungen gegen Tommie Smith und Iohn Carlos. Die Geschichte gab ihnen jedoch recht und machte sie zu Helden, die eine wichtige Botschaft an die Welt sandten.

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