Wie Sie mit Digitaler Etikette glänzen…


Welche Möglichkeiten haben wir, uns von der digitalen Welt nicht auszugrenzen und gleichzeitig einzigartig zu bleiben? Richtiges Benehmen in den sozialen Netzwerken hilft uns unsere Marke Mensch zu schützen und gleichzeitig erfolgreich darin zu kommunizieren. Digitale Etikette wird damit immer mehr zum Alleinstellungsmerkmal innerhalb der sozialen Medien. 

Wir alle leben in unserer eigenen Welt. Dies wird ganz besonders in der Kommunikation innerhalb der sozialen Medien deutlich. Wir sitzen alle hinter unseren Monitoren und Smartphonedisplays – überall auf der Welt das gleiche Bild. Alle sind wir in unserem eigenen kleinen digitalen Kosmos gefangen. Eine Blase die voll mit Illusionen ist. Viele Nutzer denken, sie haben das absolute Recht für sich gepachtet, in den sozialen Medien sich so zu verhalten, wie sie es für richtig halten, die anerzogenen Umgangsformen werden dabei einfach vergessen. Sie glauben dort anonym zu sein und nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dabei ist es auch im Internet wichtig, sich an eine Digitale Etikette zu halten, denn auf der anderen Seite des Monitors sitzt immer ein Mensch. 

Der in sich geschlossene Social Media Kosmos

Viele Social Media Nutzer sitzen in ihrem Kämmerchen – Büro, Arbeitszimmer, Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer, etc. – alleine mit sich einem PC. Unterwegs sind sie mit mobilen Endgeräten, sitzen aber immer noch tief in sich versunken im Bus, im Schnellimbiss oder stehen an der Straßenecke. Sie senden aus Ihrem ganz privaten Kosmos Ihre Botschaft in die Welt. Und während wir wissen, dass bei Tisch nicht geschmatzt wird oder jemanden die Tür nicht einfach vor der Nase zuschlägt, wird das gute Benehmen im Netz einfach vergessen. In der Offline Welt gibt es genügend Regeln und es spricht nichts dagegen, diese auch in der Online Welt für sich umzusetzen. Natürlich wäre es am einfachsten, wenn die Menschen aus dem Netz ausgeschlossen werden, die sich nicht an die Regeln halten. Im wahren Leben schließen wir diese Menschen auch aus, indem wir diesen so wenig wie möglich begegnen.

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