Verzicht auf religiöse und politische Inhalte

Religion und Politik ist immer eine Gradwanderung. Ich werde mich dazu nicht auslassen. Falls Sie nicht für eine religiöse oder politische Vereinigung arbeiten, sollten Sie religiöse und politische Kommentare oder sogar Bekenntnisse zu Religionen und Parteien von anderen Menschen vermeiden. Es gibt fast nichts, was so viel Konfliktpotenzial hat wie eine Diskussion über die politische Ausrichtung oder den Glauben.

Mischen sie sich in die Tagespolitik nur wenig bis überhaupt nicht ein. Es gibt dabei eine Ausnahme: Die natürliche Rechtspflicht als Bürger. Auch Sie dürfen jederzeit für die Rechte eintreten, die Ihr Staat vertritt oder auch nicht. Für ersteres gilt, dass Sie es nicht immer in Worte packen müssen. Sie dürfen es leben. Taten statt Worte sind manchmal sinnvoller auch in Social Media.

Wenn Sie politische Prozesse ganz persönlich betreffen, wird von Ihnen manchmal erwartet, dass Sie sich einbringen und Stellung beziehen. Spätestens in diesem Augenblick sollten Sie eine eigene Meinung dazu haben. Sie sind ein Mensch mit einer Meinung und kein seelenloses Arbeitstier.

Mit sozial mobilen Grüßen
Ihr
Bernd Braun

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